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. Ein Tag wie jeder andere .

Ja, was soll es sonst sein?
Ich hätte auch gar nicht erwartet,
dass sich plötzlich etwas ändert.
Schließlich hat sich alles festgefahren.
Jeden Tag dieselben Gedanken,
dieselben Aufgaben, damit ich nicht
ganz verkalke,
die selben Ängste.

Und abends kommt die Erlösung,
die Ablenkung,
die Sicherheit,
die Freude zwischen dem ganzen Trubel -
mein Freund.
Jeden Abend ein Telefonat
mit Flüssen lieber Worte,
die einen für den nächsten Tag stärken,
die einen wissen lassen,
dass man doch leben will -
für ihn,
für diese schönen Gefühle ...

Er ist so weit weg ...
Gedanklich bin ich 3oo km von zuhause entfernt,
bei ihm ...
...immer...
Es gibt nichts anderes mehr für mich.
Das, was ich tun will,
möchte ich für ihn tun,
für unsere Zukunft.
Ich weiß, man soll sich nicht fixieren,
aber was habe ich denn sonst noch?
Meine Familie und Freunde,
ja, für die bin ich dankbar,
für die bin ich gern da,
aber mit ihm ist es eben anders.
Mit ihm lebe ich.
Er ist nicht Alltag,
er ist ein Geschenk!

Für ihn will ich kämpfen,
gegen die Ängste.

Jetzt sind es schon 5 Monate,
die ich zuhause verbringe...
keine Schule, kein Alltag,
keine Hobbys, keine Arbeit...
aber ich rücke dessen Ende
immer näher.

Durchhalten.

14.1.07 23:10
 


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